Profi-Tipp: Die meisten SPSen haben ein Etikett oder ein Datenblatt mit den Bauteilnamen – halten Sie dieses bei der Fehlersuche griffbereit!
Fangen Sie einfach an: Zeichnen Sie einen Leiterlogik-Zweig für eine Lampe, die von einem Schalter gesteuert wird – das wird Ihnen helfen, das Konzept des „Stromflusses“ zu verstehen!
Beispiel: Ein Förderband stoppt, wenn ein Stopp-Taster (Eingang I0.0) gedrückt wird. Die SPS liest das Eingangssignal, der entsprechende Teil der Kontaktplanlogik wird aktiviert und der Ausgang (Q0.0) zum Motor deaktiviert.
Die meisten SPS-Programmierprogramme (wie Siemens TIA Portal oder Allen-Bradley RSLogix) ermöglichen es, diese Anweisungen per Drag & Drop abzurufen – Codierung ist nicht erforderlich!
Sicherheit geht vor: Vor dem Verdrahten immer die Stromzufuhr unterbrechen und beim Umgang mit elektrischen Bauteilen isolierende Handschuhe tragen!

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